Sichere Kapitalanlage Pflegeimmobilie

Wer eine Immobilie als Kapitalanlage sucht, sollte unbedingt auch über den Kauf einer Pflegeimmobilie nachdenken. Diese bieten viele Vorteile gegenüber Eigentumswohnungen. So ist nicht nur die Miete in Pflegeimmobilien staatlich abgesichert auch die Zukunftsaussichten sind absolut vielversprechend.

Seit 1999 ist die Zahl von rund 2.000.000 Pflegebedürftigen auf über 2.800.000  angestiegen. Die Anzahl der stationären Pflegeplätze lag in 2015 bei etwa 877.000 Plätzen*. Die Tendenz ist – auch aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge, die das Alter der Pflegebedürftigkeit bald erreichen – stark ansteigend. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet mit einem Bedarf von rund 160.000 zusätzlichen Pflegeplätzen bis 2030.

Die neue Art der Investition in Pflegeheime geschieht nach Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Das heißt, jedes Zimmer wird in einem eigenen Grundbuch an einen Eigentümer verkauft. Dies entspricht dem Kauf einer Eigentumswohnung. Bei Pflegeimmobilien steht aber schon vor dem Bau der Betreiber des Pflegeheims fest und die Mietverträge sind bereits für 20 Jahre mit einer regelmäßigen Mietpreisanpassung gesichert. Für diese Zeit entfällt das Mietausfallwagnis.

Auch übernehmen die Betreiber in der Regel die Instandhaltung der angemieteten Flächen. Die Jahresmieteinnahmen liegen meist zwischen 4 und 5 % des Kaufpreises und damit deutlich über dem Ertrag bei Eigentumswohnungen. Rechtlich sind die Pflegeimmobilien wie eine Eigentumswohnung zu behandeln, sie können also verkauft, vererbt oder verschenkt werden.

Die Neubauobjekte werden überwiegend nach KfW-Energierichtlinien erbaut und sind damit förderungswürdig. Die Immobilien eignen sich ideal für Anleger mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis und einem langfristigen Engagement (mehr als 10 Jahre).

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*Quelle: statista